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21. August 2014

Weltkulturerbe: Die Pfahlbauten Unteruhldingen - Urlaub am Bodensee - Teil 10




Im strömenden Regen machten wir uns auf in eine Reise ins Steinzeitalter. 
Die Pfahlbauten in Unteruhldingen war unser Ziel. 
Also: Regenklamotten an, Mülltüte um die Kamera und los ging es... 


Das Pfahlbautenmuseum Unteruldingen ist ein archäologisches Freilichtmuseum am Bodensee mit angeschlossenem Museumsbau. Es werden archäologische Funde und Nachbauten von Pfahldörfern 
aus der Stein- und Bronzezeit präsentiert. 

Bereits 1922, dem Entstehungsjahr, zählte es 6.000 Besucher. Heute sind es bis zu 290.000 Besucher pro Jahr, darunter mehr als 100.000 Schüler, somit zählt es zu den größten Freilichtmuseen Europas. 

Es umfasste im Jahre 2010 23 Pfahlbauten. Dem Museum ist ein wissenschaftliches Forschungsinstitut angeschlossen. Im Juni 2011 wurden die Überreste zahlreicher historischer Pfahlbausiedlungen, darunter auch das etwa 500 Meter südlich des Museums gelegene Pfahlbaufeld Unteruhldingen-Stollenwiesen, 
in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen. 

(Quelle: Wikipedia)



















Leider war es dann nur ein sehr kurzer Besuch. Ich wäre gerne noch länger geblieben, aber der Regen war so stark, dass wir irgendwann doch ziemlich durchnässt waren. Zu Hause war ich aber doch sehr positiv überrascht, dass eigentlich genau dieses Wetter eine ganz besondere Stimmung für die Bilder geschaffen hat. Ich finde, dass passt irgendwie sogar besser, als ein strahlend blauer Himmel.




Im nächsten Teil geht es dann vom Steinzeitalter ins Mittelalter, 
zur Burg Meersburg. 


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Bodensee - Spezial:








19. August 2014

Neues Schloss Meersburg - Urlaub am Bodensee - Teil 9




Und schließlich war es soweit... der große Regen kam... es goss in Strömen und hörte nicht mehr auf. 
Deshalb statteten wir dem Neuen Schloss in Meersburg einen Besuch ab. 

Für 5,- € erwarb ich die Genehmigung zum Fotografieren 
und musste versichern, dass die Veröffentlichung auf einem 
rein privat geführten Blog stattfinden würde. 
Nachdem diese Formalitäten geklärt waren konnten wir uns im Schloss umsehen 
und ich einige Impressionen einfangen. 

Das Treppenhaus hatte es mir irgendwie besonders angetan. 




Ein bisschen zur Geschichte des Neuen Schlosses:

1710 wurde unter Bischof Johann Franz Schenk von Stauffenberg durch den Baumeister Chr. Gessinger 
mit dem Bau am "Neuen Bau" begonnen. Der Rohbau, der schon die späteren Ausmaße zeigte, 
wurde bis 1712 fertig gestellt. 

In der Folgezeit unterblieb allerdings der repräsentative Ausbau, 
das Gebäude wurde als Kanzleigebäude verwendet. Es enthielt zwar bereits im Obergeschoss die Folge von repräsentativen Appartements, die für eine fürstliche Residenz unabdingbar waren, 
allerdings war seltsamerweise der Bau eines ebenso repräsentativen Treppenhauses unterblieben.

(Quelle: Wikipedia)




Mit dem Regierungsantritt Kardinal Damian Hugos von Schönborn, 
der bereits Bischof in Speyer war und dort das Bruchsaler Schloss hatte erbauen lassen, 
wurde ab 1740 das bestehende Gebäude den Erfordernissen einer Residenz angepasst, 
in dem der Baumeister Johann Georg Stahl aus Bruchsal nach den Plänen von Balthasar Neumann 
ein repräsentatives Treppenhaus hinzufügte. 

(Quelle: Wikipedia)





Ab 1759-1762 wurde durch Fürstbischof Kardinal Franz Konrad von Rodt unter der Leitung 
Franz Anton Bagnotos als Baumeister erneut umgebaut: 
Die baufällige Treppe musste erneuert werden, 
die barocke Fassade zum Schlossplatz erhielt durch Vergrößerung der Fenster 
und Stuckierung der Fensterumrahmungen sowie durch Neugestaltung 
der geschwungenen Giebel-Aufsätze ein zeitgemäßeres Erscheinungsbild im Stil des Rokoko. 

(Quelle: Wikipedia)




Die Innenausstattung des Schlosses ist das Werk des kurmainzischen Hofmalers Giuseppe Appinai 
(um 1705-1786) und des Stuckateurs Carlo Luca Pozzi (1735-1803). 
Von Appiani stammen das Deckenbild im Treppenhaus 
"Verherrlichung des Fürstbischofs und des Hochstifts" (1761) 
und im Festsaal "Die Verehrung der göttlichen Vorsehung" (1762)

(Quelle: Wikipedia)




Wegen der Säkularisation wurde das Schloss nur rund 50 Jahre 
von den Konstanzer Fürstbischöfen genutzt und ging 1802/1803 an das Land Baden über. 
Im Jahr 1806 diente es französischen Truppen als Unterkunft, 
1838-43 als Fräulein-Institut, 1863 als Seemannsschule und von 
1865 bis 1937 als Badische Taubstummenanstalt, die aus Pforzheim zuzog. 

(Quelle: Wikipedia)




Wegen der Einquartierung der Reichsfinanzschule in das Seminargebäude wurde 
die dortige Aufbaurealschule 1937 ins Neue Schloss verlegt. 
Die Badische Taubstummenanstalt musste weichen. 
Nachdem bereits seit Beginn der nationalsozialistischen Zeit etwa ein Drittel der Schüler 
als "schwachsinnig" gebranntmarkt und der Schule verwiesen, 
weitere wegen des Erbgesundheitsgesetzes sterilisiert wurden, 
kam der Rest der Schüler 1937 in ihre Heimatorte zurück. 
Nach Renovierung der Gebäude nahm die ehemalige Benediktinerabtei in Gengenbach 
die "Staatliche Gehörlosenschule mit Heim" von Januar 1939 bis 1944 auf.  

(Quelle: Wikipedia)




Von 1937 bis 1945 wurde im Neuen Schloss die Bodenseeschule Meersburg, 
Oberschule für Jungen in Aufbauform, also die frühere Aufbaurealschule, untergebracht. 
Von 1945-1955 fanden im Neuen Schloss französische Truppen Unterkunft. 
Im Jahr 1955 wurde es an Baden-Württemberg übergeben, und ab 1962 beherbergt es Museen. 

(Quelle: Wikipedia)













Im nächsten Teil nehme ich Euch mit zum Weltkulturerbe: Die Pfahlbauten Unteruhldingen


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Bodensee - Spezial:








17. August 2014

Die Affen vom Affenberg Salem - Urlaub am Bodensee - Teil 8




Nach unserer Pause bei den Störchen, vor dem Eingang zum Affenberg Salem, 
ging es dann endlich hinein zu den Affen.  
Es gab viel Nachwuchs bei den Berberaffen und ich war entzückt über die Fotos, 
die ich von den Kleinen machen konnte. 

Der Affenberg Salem ist ein Tierpark westlich von Salem im Bodenseekreis und 
zugleich Deutschlands größtes Affenfreigehege. Die Hauptattraktion des über 
20 Hektar großen Waldstückes sind die 200 Berberaffen ( Macaca sylvana)
die sich dort frei bewegen und von den Besuchern mit speziell 
zubereitetem Popcron gefüttern werden können. 

(Quelle Wikipedia)
































Mein kleiner Schatz hatte auch großen Spaß daran, die Affen zu füttern, 
obwohl er es ein klein wenig ungerecht fand, dass das ganze Popcorn nur für die Affen sein sollte... 
als Entschädigung gab es dann nach dem Besuch ein großes Eis. ☻





Im nächsten Teil holt uns der große Regen endgültig ein und 
deshalb nehme ich Euch mit ins Neue Schloss von Meersburg, ins Trockene...^^ 


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Bodensee - Spezial:







15. August 2014

Die Störche vom Affenberg Salem - Urlaub am Bodensee - Teil 7




Auf diese freifliegende Brutkolonie Weißstörche trifft man am Eingang 
zum Affenberg Salem. Sie werden dort betreut und gefüttert.
Es war ein eindrucksvolles Schauspiel, diese Tiere so hautnah und 
in dieser Menge erleben zu dürfen. Sind sie doch sonst ein sehr 
seltener Anblick geworden. 

Die heutigen Bilder stammen allesamt vom meinem lieben Ehemann. 
Er liebt es fliegende Vögel zu fotografieren und er macht das klasse, finde ich
und vor allen Dingen ist er sehr geduldig. 

































Im nächsten Teil gehen wir dann aber rein zu den Affen vom Affenberg Salem.^^


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Bodensee - Spezial:







13. August 2014

Konstanz - Urlaub am Bodensee - Teil 6


Imperia - Bildhauer Peter Lenk - 1993 aufgestellt


Unser nächstes Ausflugsziel war Konstanz. 

Konstanz ist die größte Stadt am Bodensee. Sie gehört zur Bundesrepublik Deutschland 
und liegt an der Grenze zur Schweizerischen Eidgenossenschaft. 
Die Geschichte des Ortes reicht bis in die römische Zeit zurück. 
(Quelle: Wikipedia)


Die Hafeneinfahrt von Konstanz hat es mir ganz besonders angetan. 
Irgendwie finde ich, hat sie etwas Erhabenes. 


Hafeneinfahrt von Konstanz





Blick auf Konstanz











Innenstadt von Konstanz





St. Stephans Kirche


Die St. Stephans Kirche ist eine ehemalige Stifts- und Pfarrkirche 
in der Altstadt von Konstanz. 

Sie gilt als älteste Kirchengründung in Konstanz. Ihre Ursprünge reichen 
in die späte Römerzeit zurück.Vermutet wird als frühester Bau entweder 
eine profane Markt- und Gerichtshalle oder eine Friedhofskirche. 
Das Gotteshaus mit dem Patrozinium des hl. Stephanus war bei Gründung 
des Bistums Konstanz Ende des 6. Jahrhunderts bereits vorhanden. 
(Quelle: Wikipedia)


Konstanzer Münster


Das Konstanzer Münster oder Münster Unserer Lieben Frau ist eine 
Basilica minor in Konstanz. 
Patrone der ehemaligen Bischofskirche sind die Jungfrau Maria und 
die Patrone des ehemaligen Bistums Konstanz, Pelagius und Konrad von Konstanz.

Die Kirche geht auf die Anfangszeit des Bischofssitzes um das Jahr 600 n. Chr. zurück 
und wurde im Jahre 780 erstmals urkundlich erwähnt. 
Architektonisch handelt es sich bei dem bestehenden Bau um eine 
der größten romanischen Kirchen Südwestdeutschlands, eine dreischiffige Säulenbasilika 
mit kreuzförmigem Grundriss, die im Jahr 1089 geweiht wurde. 
Der romanische Bau ist im Stil der Gotik durch den breiten Westturmblock 
mit Westportal (12. - 15. Jh.), die Reihen der Seitenkapellen (15. Jh.) und 
insbesondere die erst im 19. Jh. errichtete neugotische Turmspitze überformt. 
Als höchstes Gebäude der historischen Altstadt prägt das Konstanzer Münster 
mit seinem markanten Umriss bis heute das Stadtbild. 
(Quelle: Wikipedia)
















Ich hoffe, der kleine Rundgang durch die Stadt hat Euch gefallen. 
Tiere dürfen bei unseren Ausflügen natürlich auch nicht fehlen.^^
Den Beginn machen im nächsten Teil die Störche. 


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Bodensee - Spezial:







11. August 2014

Abendstimmung in Meersburg - Urlaub am Bodensee - Teil 5




Nach unserem Ausflug auf die Insel Mainau, bei wunderbarstem Sommerwetter, 
wollte ich am Abend noch einen Sonnenuntergang am See fotografieren. 
Denn... es sollte der letzte und wahrscheinlich einzigste schöne Tag 
in unserer Urlaubswoche sein... 
Also die ganze Fotoausrüstung eingepackt und nach Meersburg runter. 
Wir stellten gerade unser Auto auf dem Parkplatz ab, da verschwand 
die Sonne hinter Regenwolken, die nun doch jetzt schon aufzogen...
Nichts war´s mehr mit Sonnenuntergang... 
Fotos habe ich doch noch gemacht und ich war froh, 
dass ich zumindest noch eine schöne Abendstimmung einfangen konnte.








































Im nächsten Teil geht es dann auf einen kleinen Abstecher nach Konstanz.


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Bodensee - Spezial: