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23. Oktober 2014

Herbstspaziergang an der Hoëgne bei Solwaster - Teil 1





Meine Alassio-Serie macht mal eine kurze Pause, 
denn das schöne Wetter im Oktober muss auch mal 
in Bildern gewürdigt werden.^^

Das letzte Wochenende war ein wunderschönes Geschenk des Herbstes. 
Sonnenschein bis zu 25 Grad. Der goldene Oktober machte seinem Namen alle Ehre.
Mein lieber Mann und ich nutzten die Gelegenheit und fuhren an 
unseren Lieblingsfluss, der Hoëgne bei Solwaster in Belgien. 

Wir genossen den herrlichen Tag mit einer ausgiebigen Wanderung, 
einigen Fotopausen und einem schönen Picknick. 
Mit der Kamera wechselten wir uns ab, da auch mein Mann immer mehr 
Freude an der Fotografie entwickelt. So stammen die Langzeitaufnahmen 
in Teil 1 und Teil 2 von ihm.

































Auch schon in früheren Beiträgen hatte ich von unseren 
Besuchen an der Hoëgne berichtet.
Wer mag kann hier noch mal reinschauen: 








21. Oktober 2014

Il Muretto und weitere Eindrücke von Alassio - Urlaub in Alassio - Teil 8


Die Liebenden von Alassio


Heute zeige ich Euch noch einige Eindrücke von Alassio.

Berühmt ist vor allen Dingen das "Mäuerchen", il muretto.
Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges stellte es lediglich eine kleine Einfassungmauer 
um den Stadtpark Alassios dar. Während des Wirtschaftsbooms in den Sechziger 
und Siebziger Jahre begannen die Bürger der Stadt jedoch die Mauer 
mit unregelmäig geformten Fliesen zu verschönern.

Die erste Fliese wurde 1951 von dem Schriftsteller Ernest Hemingway angebracht, 
als dieser sich in der Stadt aufhielt. Der Brauch ist bis heute lebendig, 
und mittlerweile zieren zahlreiche Signaturen (ca. 500) 
berühmter Persönlichkeiten das "Mäuerchen von Alassio". 

(Quelle: Wikipedia)


Mittlerweile hat sich auch bei der Skulptur der "Liebenden von Alassio" 
der Brauch entwickelt, Liebesschlösser anzubringen. 
Natürlich nutzten wir die Gelegenheit an unserem 17. Jahrestag in meiner Herzensstadt
UNSER Schloss anzubringen. 







Il Muretto di Alassio




Kirche di Santa Maria degli Angeli 











Blick auf das Rathaus von Alassio - Palazzo di Comune di Alassio










Grand Hotel Alassio


In nächsten Beitrag meiner Alassio-Serie zieht ein Unwetter über dem Meer auf... 


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19. Oktober 2014

Sonnenaufgang über dem ligurischen Meer - Urlaub in Alassio - Teil 7





Einmal wollte ich sie erwischen: die volle Sonne über dem Meer.
So zog es mich jeden Morgen in der Früh aufs Dach.
Auch wenn ich sie manchmal hinter den Wolken nicht lange zu sehen bekam, 
genoss ich doch mein frühmorgentliches Ritual. 
Der Stadt beim Erwachen zuzuschauen, die Ruhe und 
die wundervollen Farben des Sonnenaufgangs über dem Meer... 
einfach traumhaft schöne Momente für mich. 

























Noch ein paar Sehenswürdigkeiten  von Alassio gibt es im nächsten Beitrag.


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17. Oktober 2014

Alassio - Die Perle der ligurischen Küste - Urlaub in Alassio - Teil 6





Ein bisschen möchte ich Euch heute von meinem 
geliebten Alassio zeigen und erzählen. 

Alassio liegt an der italienischen Riviera, der Riviera Ponente, 
in der Region Ligurien zwischen Genua und Ventimiglia. 

Alassio ist ein beliebter Badeort und wird oft auch als die 
"Perle der ligurischen Küste" bezeichnet.  
Der Abschnitt der Riviera di Ponente an dem Alassio liegt wird die 
"Riviera dei fiori"die Blumenriviera genannt. 

 Oben seht Ihr das Wahrzeichen von Alassio: Den Fisch. 
Eigentlich sind es zwei küssende Fische, die man immer 
wieder mal in Alassio findet. 




Ich liebe diese altertümlichen Laternen ganz einfach. ☻










Kriegerdenkmal im Park von Alassio






Blick auf den Bahnhof von Alassio










Marktstand









Im nächsten Beitrag möchte ich noch einmal die Sonne über dem Meer aufgehen lassen...



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15. Oktober 2014

Steampunk Autor: Markus Cremer





Ich unterbreche meine Urlaubs-Serie über Alassio heute einmal, 
denn heute gibt es eine Premiere auf meinem Blog!
Wer hier schon einige Zeit mitliest, weiß, dass ich nicht so der Typ 
für "Menschen-Shootings" bin. 

Für meinen geschätzten Schwager habe ich jedoch mal eine Ausnahme gemacht. 
Er ist u.a. Autor von Steampunk Romanen. Aber auch in der Welt des Horrors und der Fantasy ist er zu Hause. Seine Geschichten sind spannend und packend, die Charaktere lebendig und seine Dialoge wunderbar unterhaltsam. 




Er benötigte Fotos für seinen Lesungsmitschnitt beim 
3. Fechenheimer Literaturfestival im September 2014.

Hier gehts zum Lesungsmitschnitt, es lohnt sich, mal reinzuhören:

Die Lesung aus der Anthologie/Kurzgeschichtensammlung 
»Steampunk Akte Deutschland« wurde 
vom Art Skript Phantastik Verlag organisiert.

Somit war es auch meine allererste Auftragsarbeit. 
Und ich muss sagen... es hat mir sogar sehr viel Spaß gemacht. 
Tatkräftig unterstützt wurde ich auch von meinem lieben Ehemann.
Bild 2 und Bild 3 stammen von ihm. 







Der Autor der Steampunk Reihe rund um Archibald Leach: Markus Cremer














Auch beim Shooting wirkte mein lieber Mann mit. ☻









Verlagsseite:


Zum Autor:
Der aus dem Rheinland stammende Markus Cremer wurde 1972, im Jahr der Ratte, geboren. Vor seiner derzeitigen Beschäftigung in der Hirnforschung betätigte er sich als Sanitäter, Erfinder und Inhaber eines Ladens für Okkultismus. Er lebt mit seiner Frau und seinem Sohn, sowie zwei Ratten in einem alten Haus in der Nähe von Aachen.
Die Initialzündung für seine schriftstellerischen Ambitionen waren Fantasy-Rollenspiele und die Geschichten von H. P. Lovecraft, Michael Moorcock und Robert E. Howard.
Mit der Anthologie »Steampunk 1851« des Art Skript Phantastik-Verlages wurde er für den Deutschen Phantastikpreis 2014 nominiert.

Webseite des Autors:

Autorenseite des Autors bei Amazon:


★ ★ ★ ★ ★


Und nun lasse ich den Autor auch selber zu Wort kommen: 


Darf ich jetzt was sagen? Wirklich? Danke. Nach der obigen Einführung bleiben kaum noch Fragen übrig. Obwohl, da fällt mir bestimmt was ein. Die Stories über Archibald Leach und Sarah Goldberg gehören zum Genre Steampunk. Was das ist? 

Die genaue Definition hat natürlich die allwissende Müllhalde, auch Wikipedia genannt (http://de.wikipedia.org/wiki/Steampunk). 

Für mich persönlich beschreibt Steampunk eine alternative Vergangenheit des 19. Jahrhundert und beinhaltet eine phantastische Weiterentwicklung von Dampfkraft und Mechanik im sogenannten viktorianischen Zeitalter. Die Helden dieser Geschichten nehmen ihr Leben in die eigene Hand und bauen, was ihnen zur Erfüllung ihrer Wünsche fehlt, einfach selbst. Kinofilme, wie »Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen«, »Van Helsing« oder »Sleepy Hollow« können vielleicht einen ersten Eindruck vom Genre geben.

Exklusiv für diesen Blog möchte ich nachfolgend die Tüftlerin Sarah Goldberg zu Wort kommen lassen, die in ihren Aufzeichnungen von den Abenteuern mit dem Sonderling Archibald Leach berichtet:



»Ein weiteres Abenteuer mit dem glatzköpfigen Archibald Leach war glücklich vorüber. Glücklich, da ich gegen jede Wahrscheinlichkeit immer noch am Leben war. Warum ich mich immer wieder überreden lasse, wird mir auf ewig ein Rätsel bleiben. Zumindest, bis ich in sein Gesicht blicke. Ich hoffe, dass er eines Tages begreifen wird, welche Opfer ich bringe und warum.
Eines Tages ...«
Persönliches Vorwort von Sarah Goldberg zur achten Auflage von ›Meine wahnwitzigen Abenteuer mit Archibald Leach‹

Sie waren die einzigen Personen, die den Park im Herzen Londons verließen. Eine aufgebrachte Menschenmenge strömte ihnen entgegen.
»Ein herrlicher Morgen«, bemerkte Archibald Leach und zeigte mit seinem Spazierstock auf die aufgehende Sonne. »Wer hätte gedacht, dass dieser irre Tierbändiger in seiner Grube diese giftigen Klapperschlangen aus Texas hält?«
Die gute Laune ihres Begleiters wirkte auf Sarah Goldberg wie Hohn. Im Gegensatz zu Archibalds tadellosem Anzug hatte das zurückliegende Abenteuer ihr teures Sommerkleid und sämtliche Unterröcke in schmutzstarrende Lumpen verwandelt.
Dabei war gerade ihr Begleiter die einzige Person, die sie nicht so sehen sollte. Immer passiert mir etwas derart Peinliches, dachte sie und ärgerte sich über sich selbst. Einzig ihre verhasste Handprothese war unbeschadet geblieben. Sie hoffte inständig, dass der Anblick in der Parkmitte die Aufmerksamkeit der vorbeihastenden Gaffer von ihrer unpassenden Erscheinung ablenkte.
Auf der anderen Seite waren brennende Zirkuszelte im Stadtpark wirklich kein alltägliches Ereignis, dachte sie.
Zu ihrem Leidwesen trat ein kleiner Mann mit Brille, Notizblock und Bleistift in ihren Weg und fragte ohne Begrüßung: »Wohin so eilig? Erneut in strafbare Handlungen verwickelt?««
»Nein, bitte nicht«, stieß Sarah hervor, als sie Bob Belford erkannte.
»Eine Frage, Mister Leach«, begann der kleinwüchsige Reporter, »was haben Sie mit dem Aufruhr im Zirkus zu tun?«
»Ich habe nie behauptet, in irgendeinem Zusammenhang mit Ereignissen zu stehen«, antwortete Archibald und betrachtete weiter den Himmel.
»Jeder schaut jetzt zum Zirkus«, sagte Bob Belford und zeigte auf die bunten Zelte, »nur Sie bilden die Ausnahmen. Warum wohl?«
Sarah warf einen Blick zurück auf die lodernden Flammen, die aus dem Hauptzelt fuhren.
»Zufall?«, versuchte sie eine Antwort.
»Wohl kaum, wenn ich an Ihre Beteiligung im Rahmen der sonderbaren Todesfälle während der Weltausstellung im Jahre 1851 denke«, führte Belford an.
»Wir waren nur normale Gäste im Kristallpalast der Weltausstellung«, sagte Archibald, »wenn überhaupt, dann hat uns die Vorsehung an den richtigen Ort geführt.« Sarah schnaubte verächtlich.
»Wenn dieses unzuverlässige Gerät uns nicht in die Irre geführt hätte, dann ...«, begann Sarah.
»Dieses ›Gerät‹ ist Meister Heisenbergs horribler Unschärfekompass des relativen Bösen«, unterbrach sie Archibald, »ich finde, so viel Zeit muss sein. Es handelt sich immerhin um ein hochpräzises Werkzeug, welches ...«
»Interessant«, warf Belford ein, »um was handelt es sich ...«
Weder Sarah noch Archibald hörten ihm zu.
»Hochpräzise?« Sarah stemmte ihre Hände in die Hüften und blieb stehen. »Es wird ungenauer, je näher man dem ›Bösen‹ angeblich kommt.«
»Meister Heisenberg hat mit dieser Konstruktion einmalig ...«, sagte Archibald, doch sofort unterbrach ihn Sarah: »Einmalig meschugge ist dieser Mann!«
»Mein Onkel ist ein Genie, der ...«
»Was genau macht Ihr Onkel?«, wollte Belford wissen, doch erneut erhielt er keine Antwort.
»Genie?« Sarah prustete laut. »Er sitzt in einer Anstalt für Geisteskranke und Kriminelle!«
»Was für eine Geschichte«, murmelte Belford und machte sich Notizen.
»Er ist dort eingekehrt, um seine Gedanken zu ordnen«, stellte Archibald richtig.
»Wenn hier einer seine überbordenden Phantasiegedanken ordnen sollte, dann sind es wohl Sie selbst«, sagte Sarah, »nie erkennen Sie meine Leistungen an.«
»Oh Gott!«, rief Belford aus.
»Sie stimmen mir zu?«, fragte Sarah verwirrt. Archibald nahm den Hut ab und fuhr sich mit der Hand über den kahlen Schädel.
»Nein, nein«, antwortete Belford, »das Hauptzelt ist gerade zusammengebrochen.«
»Was eine einzige Petroleumlampe doch anzurichten vermag«, sagte Archibald und Sarah glaubte, einen Funken Stolz herauszuhören.
»Sie haben diesen Brand absichtlich gelegt?«, fragte Belford und sein Mund verzog sich zu seinem niederträchtigen Grinsen. Er klopfte auf seine Umhängetasche. »Endlich habe ich die Aufnahme einer Aussage, die vor Gericht Bestand haben wird. Ich danke Ihnen für diese Einsichten in das Gehirn eines ruchlosen Verbrechers, der London immer wieder ...« Der Rest seiner Worte ging in einer markerschütternden Explosion unter. Etwas im Zirkuszelt explodierte und schleuderte brennende Trümmer und Funken in die morgendliche Luft. Archibald blieb ungerührt, während sich Belford vor Schreck auf den Boden warf. Sarah sah zu ihrem Gefährten hinüber, der die Schultern zuckte. Mit einer schwungvollen Bewegung ihrer Prothese traf Sarah den Reporter an der Schläfe. Buchstäblich schlagartig verdrehten sich seine Pupillen und er verlor das Bewusstsein.
»Donnerwetter«, sagte Archibald, »jetzt geben Sie ihm aber mehr Munition, als er brauchen wird.«
»Im Gegenteil«, antwortete Sarah und nahm die Umhängetasche an sich, »ich sorge dafür, dass wir ohne jeden Makel aus der Sache herauskommen.« Sie zertrat die Speicherkristalle des Aufnahmegerätes und warf die teure Konstruktion mehrfach auf das steinige Pflaster. »Geschafft.«
»Was ist, wenn er erwacht?«, fragte Archibald.
»Jeder wird denken, die Explosion hat ihn zu Boden geworfen und sein Aufnahmegerät beschädigt.«
»Er wird trotzdem zu Scotland Yard gehen«, gab Archibald zu bedenken.
»Daran können wir ihn ohnehin nicht hindern, oder?«, sagte Sarah.
»Sollten wir auch nicht, denke ich.« Aus seiner Rocktasche zog Archibald die Schlangenleder-Brieftasche des mörderischen Tierbändigers und ein Päckchen Streichhölzer. Beide Gegenstände drapierte er neben dem heimtückischen Reporter.
»Dort hinten sehe ich einen Wachtmeister«, meinte Sarah. »Meinen Sie, er wird für den Hinweis auf einen Verletzten dankbar sein?«
»Mit Sicherheit«, antwortete Archibald. »Besonders wenn dieser Verletzte als Einziger versucht haben soll, sich auffällig schnell vom Schauplatz der Katastrophe zu entfernen.«
»Da wird sogar ein Wachtmeister misstrauisch werden, würde ich meinen«, murmelte Sarah. »Fast ist es schade.«
»Was bitte?« Verwirrt blickte er sie an.
»Der lüsterne ›London Herald‹ wird sich einen anderen Blutegel für die Sensationsberichte heranzüchten müssen«, meinte Sarah und lächelte. »Sie haben wirklich recht.«
»In welcher Weise?«
»Es ist ein herrlicher Morgen«, sagte Sarah und hakte sich ungefragt bei Archibald Leach unter.

Fortsetzung folgt ...



Bisher veröffentlichte Steampunk-Geschichten von Markus Cremer über Archibald Leach und Sarah Goldberg:

»Archibald Leach und der Plan des Kaisers«;
Verlag: Art Skript Phantastik;
Anthologie-TB: »Steampunk Akte Deutschland«;
Veröffentlichung 08-2014; ISBN: 978-3945045008

»Archibald Leach und die Rache des Toten«;
Verlag: Art Skript Phantastik;
Anthologie-TB: »Steampunk 1851«;
Veröffentlichung 06-2013; ISBN: 978-3-9815092-8-1

»Archibald Leach und der Angriff der Stille«;
Verlag: Storyolympiade/Verlag Torsten Low;
Anthologie-TB: »Stille«;
Veröffentlichung: 10-2014

»Archibald Leach und die verschollenen Irrlichter«;
Verlag: Verlag Torsten Low;
Anthologie-TB: »Irrlichter«;
geplante Veröffentlichung: 2015

»Archibald Leach und das Rätsel der Grotten«;
Verlag: Aether-Manufaktur;
Anthologie-TB;
geplante Veröffentlichung: geplant 2014

»Archibald Leach und die Invasion vom Mars«;
Verlag: XUN;
Anthologie-TB: »Mars«;
Veröffentlichung: 12-2013 (EBook); ASIN: B00HGTI92Y







13. Oktober 2014

Die Cappelletta bei Nacht - Urlaub in Alassio - Teil 5




Die Cappella ai caduti del mare ist besonders bei Nacht ein sehenswerter Anblick. 

Mein lieber Ehemann hat in diesem Urlaub die Langzeit- und Nachtfotografie für sich entdeckt und die heutigen Aufnahmen stammen alle von ihm. 

Ich hoffe, die Bilder gefallen Euch genauso gut wie mir. ☻

























Im nächsten Beitrag meiner Alassio-Serie gibt es die ersten Eindrücke von Alassio selbst. 

Aber erst gibt es eine kleine Pause vom Urlaub und es folgt mal 
etwas ganz anderes von mir. Lasst Euch überraschen.^^ 



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11. Oktober 2014

Ausblick von der "Cappella ai caduti del mare" - Urlaub in Alassio - Teil 4




Die Cappelletta ai caduti del mare ist eine Weihkapelle zum Gedenken an die 
auf dem Meer Gefallenen. Sie wurde am 08.09.1929 geweiht und 
steht auf dem Felsvorausläufer Capo Santa Croce. 
Hinter der Kapelle befindet sich der Yachthafen von Alassio, 
der Porto Luca Ferrari. 

(Quelle: comune.alassio.sv.it.)



Porto Luca Ferrari





Capo Santa Croce - Felsvorsprung der Cappella in Alassio











La cappella ai caduti dei mare



Im nächsten Teil zeige ich Euch die Cappella bei Nacht



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9. Oktober 2014

Ankunft und der erste Sonnenuntergang - Urlaub in Alassio - Teil 3





Es war schon ein bewegender Moment. Endlich angekommen in dem Land, 
dass ich so sehr liebe, an dem Ort meiner Kindheit mit all den vielen Erinnerungen 
und dann dort den ersten Sonnenuntergang zu erleben. 

Leider verschwand sie recht unspektakulär hinter den Bergen, 
aber das Licht über dem Meer war dennoch wunderschön und 
schließlich würde es dann einen Sonnenaufgang direkt über dem Meer geben. 
Darauf freute ich mich schon sehr.

Die Aussicht von der Sonnenterrasse unseres Hotels war auf jeden Fall 
schon einmal sehr beeindruckend. Ich gebe zu, ich hatte es extra gebucht, 
weil ich wusste, dass es im 5. Stock so eine Aussichtsterrasse hatte.^^

In den nächsten Beiträgen erzähle ich auch ein bisschen was über mein Alassio 
und einige seiner Sehenswürdigkeiten. Heute möchte ich einfach nur zusammen 
mit Euch noch mal die Ankunft dort in der Erinnerung genießen. 
























Im nächsten Beitrag geht es zur Kapelle von Alassio, mit ihrem wundervollen Ausblick. 


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